Fährfahrt als Urlaubsabschluss


August 13th, 2010

Letztes Jahr bin ich eine ähnliche Tour mit der Vespa gefahren. Da die Vespa aber derzeit aufgrund akuter Leckage in der Garage weilt, habe ich mir zum Urlaubsausklang mal das Fahrrad geschnappt und bin Fähre gefahren. Schöne Tour. Nicht nur aufgrund der Fähre.

Nun bleibe ich erstmal müde auf dem Sofa.

Hurricane 2010 – Bin ich alt genug für den WoMo-Parkplatz?


Juni 25th, 2010

Nach 3 Tagen im Zelt und in direkter Nachbarschaft zu 69 998 anderen Menschen (lt. Veranstalter) war ich dann doch mal wieder froh im eigenen Bett zu schlafen und es zwang sich schon das gesamt Wochenende die Frage aus dem Betreff dieses Beitrages auf. Die Vorteile eines Wohnmobils auf einem Festival liegen ja auch auf der Hand: Man kann drin stehen, Man braucht keine Klamotten zu schleppen, Man hat ein eigenes Klo, Man kann es abschließen, Es hat einen Kühlschrank, und so weiter…

Mal schauen, ob das nur eine Bier-Idee war, die uns kam, weil wir mit so vielen Mitte-Dreißig-Leuten gecampt haben, oder ob wir Ernst machen. Immerhin bin ich beim nächsten Hurricane auch “schon” 30!

Aber was ich vermissen würde wäre mit Sicherheit das dreckig machen/sein und das traditionelle Klamotten säubern, wenn man wieder zu Hause ist (Siehe Foto).

Ach so: Musik war auch gut, aber da schreiben so viele Andere so viel besser drüber als ich.

Beim Deutschen Zoll oder wie mein Macbook eine Dockingstation bekam


Mai 13th, 2010

Auf der Suche nach einem passenden Dock für mein Macbook war ich schon länger. Ich denke, es war zu dem Zeitpunkt sogar noch ein iBook, das ich mein Eigen nannte, als dieser Wunsch entstand…

Egal, es gab lange Zeit jedenfalls nur eine Lösung und das waren die so genannten BookEndz aus den USA. Diese wurden meines Wissens nach nicht in Deutschland vertrieben, hatten den Charme einer Satelliten-Bodenstation (Da kenne ich mich aus) und kosteten auch fast genauso viel. Doch laut eines von mir häufig frequentierten Mac-News-Dienstes gab es neuerdings Abhilfe mit den Henge Docks, ebenfalls aus den USA, ebenfalls nicht in Deutschland erhältlich (meines Wissens), einen Hauch stylischer (wenngleich immer noch ein wenig MacGyvertum notwendig erscheint), aber mit ca. 60 US$ deutlich erschwinglicher. Ich habe also mal eins bestellt und mir schon beim bestellen gedacht, mal schauen, wie lange das wohl braucht…

Gestern, also nach ca. 1,5 Wochen, war ich nun beim Zoll in Bremen, der mich herzitiert hatte um das gute Stück in Empfang zu nehmen. In den sehr stark 70er Jahre (schlechte 70er – nicht wilde 70er) mäßig eingerichteten Büros und Lagerräumen wehte, das was ich mir unter Beamten-Flair vorstellen würde. Nicht als Orkan, eher als Brise… Am Ende hat mich die Veranstaltung 30 Minuten und 19% Einfuhrumsatzsteuer (Auf den Gesamtwert, inkl. Transportkosten ???) gekostet, was ja auch in Ordnung und zu erwarten war. Am Ende kein ganz günstiges Vergnügen, aber immer noch weniger teuer als die andere hässliche Lösung mit den BookEndz.

Was das Ding im Alltag taugen wird wird sich zeigen, aber erstmal bin ich glücklich damit und allen interessierten anbei mal ein paar Live-Bilder von dem Ding (Also keine Promo-Fotos).Warum stellt man so etwas als Notebook-Hersteller eigentlich nicht selber her?

Vulkanasche made my journey


April 16th, 2010

Das Meeting, das ich für meine Firma am Mittwoch (14.04.2010) besuchte begann ganz normal. Wir flogen morgens um 7 Uhr von Bremen über Amsterdam nach London Heathrow nahmen ein paar Leihwagen und hatten ab Mittags dann ein normales erfolgreiches Gespräch mit unseren Partnern und Kunden.

Nachdem wir uns am Mittwoch Abend einige Pints und Burger genehmigt hatten, sollte die Besprechung dann am darauf folgenden Donnerstag Vormittag weitergehen und wir sollten am Nachmittag auf der gleichen Route zurück fliegen.

Denkste! Vulkanasche überall, hieß es bereits beim Frühstück. Continue reading »

15 Jahre Tower – Sonntagskonzert des GHvC


Februar 9th, 2010

Auf nem Sonntag in den Bremer Tower, dass macht man ja auch nicht jede Woche. Doch letzten Sonntag gratulierte das beliebte Grand Hotel van Cleef zum 15. Geburtstag des Clubs und schickte 3 labeleigene Bands auf die Bühne.

Die Tatsache, dass eine dieser Bands (Ghost of Tom Joad) krankheitsbedingt absagen musste, wurde kurzerhand vom Chef und Mimik-Monster Thees Uhlmann höchstpersönlich wett gemacht, der spontan einige Tomte-Songs in der Solo-Variante zum Besten gab. Für mich als Tomte-Befürworter natürlich eine glückliche Fügung. Trotzdem gute Besserung an die erkrankten Mitglieder von Ghost of Tom Joad.

Danach wurde es mit zwei weiteren Bands allerdings nicht ganz so meine Kragenweite. Einmal ein wenig eintönig und einmal etwas zu sehr britische Kneipenschlägerei.

Thees Uhlmann

“How can they be tired of London”


Januar 30th, 2010

How can they be tired of London
The scents in the air on a warm day
Generation of hope that sees better days
But moving along in the same old ways

Dieses schöne Zitat stammt aus dem schon immer bewunderten Song der Dirty Pretty Things “Tired of England” und seit ein paar Tagen kann ich es noch ein Stück besser nachvollziehen. Der von mir neulich aufgrund seiner interessanten Preisstrukturen erwähnte Billig-Flug hatte uns nun also für 3 Tage in die Englische Hauptstadt gebracht und war seine 5€ 87€ wert.

Es ist für mich absolut faszinierend wie diese schnelle, chaotisch wirkende Stadt lebt, quasi funktioniert wie eine Maschine, wie freundlich trotzdem alle sind und dass es trotzdem überall Ecken und Plätze gibt, die in der Lage sind diese Geschwindigkeit und diese Menschenmengen aufzunehmen und einen vergessen lassen, dass man mitten in einer Millionen-Metropole steht.

Für die 3 Tage hatten wir glaube ich eine gute Aufteilung gewählt: 2x 0,5 Tage Reisen; 1 Tag Shopping; 1 Tag Hardcore Sight Seeing.

Wird nicht mein letzter Besuch gewesen sein.

28 Drinks Later


Januar 24th, 2010

Sorry falls schon bekannt, aber ich als bekennender Zombie-Film-Fan habe herzzerreissend gelacht (mit einem Bier in der Hand:

28 Drinks Later from Futuristic Films on Vimeo.

Weihnachtsgrüße aus der Welt der Rabbids


Dezember 23rd, 2009

Und (genau) so wünsche ich uns allen ebenfalls ein geruhsames entspanntes Fest. Danke liebe Rabbids.